Verschiedenes 4

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·@stehaller·
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Verschiedenes 4
Liebe Hive-Gemeinde,
Liebe Freiheitsfreunde,
Liebe Freiheitsfeinde,


eigentlich sollten wir ja Corona längst hinter uns haben, aber Trump und Putin haben mit Hilfe von Weißrussland einen Angriff auf unser Gesundheitssystem organisiert.


![IMG_4268.jpeg](https://images.hive.blog/DQmU3QHruyRxvJMdae8BxJcAbBBGqikNb5iRGB8QphCYSa7/IMG_4268.jpeg)
*Ja schaut Euch nur an, was ihr angerichtet habt. Ihr ungewaschenen Solidargemeinschaftsfeinde.*

## Das habt ihr jetzt davon
Es wurde langsam Zeit, dass den Feinden unserer Solidargemeinschaft endlich mal jemand die Meinung geigt.
Für mich ist das DAS Video der Pandemie.
https://twitter.com/tagesthemen/status/1461795932391960578?s=20

In Bayern bekommen ab Dienstag alle Impfleugner und Boosterverweigerer Fernseh-und Gameboyverbot.
Das habt ihr jetzt davon.

## Krieg den Palästen
Auch Österreich zieht jetzt die Zügel an.

Sollte sich jemand dem demokratischen und kostenlosen Impfangebot verweigern wollen, kann ich nur von sinnloser Gewalt abraten.

Es erwischt sowieso immer die Falschen.

Was bringt es, wenn man einen Geringverdiener seinen 15 Jahre alten Opel Corsa abfackelt.
Die Politik wird dadurch sicher nicht besser.

Auch das Palaststürmen bringt offensichtlich nichts wie der 6. Januar gezeigt hat.
Ganz im Gegenteil.

Auf die Gewerkschaften kann man ja schon lange nicht mehr zählen.

Nicht ganz.

Wie immer findet man bei den **Wobblies** (Industrial Workers of the World) zahlreiche gute Hinweise, wie man dem System die Arbeit etwas erschweren kann.
Natürlich nur, wenn man kein demokratischer Europäer ist.

(Ja ich weiß, leider sind die mittlerweile auch woke und gendern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass [Mother Jones](https://aflcio.org/about/history/labor-history-people/mother-jones) für so einen Quatsch Zeit hatte)

Wir lesen in der Broschüre [How to fire your boss](https://www.wobblies.org/wp-content/uploads/2019/02/how_to_fire_your_boss_web.pdf)
>Streiken ist die bevorzugte Taktik vieler Gewerkschaften, weil sie leicht zu kontrollieren (mit einem anderen Wort: abzubrechen) ist. Allerdings ist diese Form der direkten Aktion in einigen Bereichen die wirkungsloseste Variante, um in eine Konfrontation mit unserer*m Chef*in zu gehen. Aufgrund ihrer finanziellen Reserven können sie die Streiks länger aussitzen als wir. Außerdem geben ihnen langanhaltende Streiks die Möglichkeit, die streikende Belegschaft mit Streikbrecher*- innen zu ersetzen und uns so gegeneinander auszuspielen.
Wir sind viel effektiver, wenn wir direkte Aktionen umsetzen, während wir uns noch am Arbeitsplatz befinden! Wir können ganz bewusst und durchdacht den Profit unseres Arbeitgebers verringern, während wir Lohn von ihm beziehen und ihm keine Möglichkeit geben, uns zu ersetzen.
>[...]
>**Bummelstreik:**
>Diese Form hat eine lange beachtliche Geschichte. 1899 forderten die Hafenarbeiter*innen von Glasgow eine zehnprozentige Lohnerhöhung, was von der Chefetage abgelehnt wurde und einen Streik zur Folge hatte. Die Streikenden wurden durch Arbeiter*innen aus der Landwirtschaft ersetzt, woraufhin sich die Hafenarbeiter*innen ihre Niederlage eingestehen mussten und wieder zurück an ihren Arbeitsplatz gingen.
Bevor sie dies taten, gab ihnen jedoch der Gewerkschaftsvorstand Folgendes mit auf den Weg: „Ihr geht zurück an den Arbeitsplatz zum alten Lohn. Die Geschäftsführung hat immer wieder betont, dass sie hochzufrieden ist mit den Arbeiter*innen aus der Landwirtschaft. Allerdings haben wir sie arbeiten sehen. Zwei von denen konnten gerade so die Arbeit erledigen, die eine*r von uns erledigt. Trotzdem hat euer Arbeitgeber gesagt, sie sind zufrieden mit der Arbeit dieser Kolleg*innen.
Somit bleibt uns nichts anderes übrig, als das Gleiche zu tun. Arbeitet so, wie es die Kolleg*innen aus der Landwirt-schaft taten.“Dieser Anordnung wurde kollektiv Folge geleis- tet. Nach wenigen Tagen trat die Geschäftsführung an den Gewerkschaftsvorstand heran und bettelte um ein Arbeitspensum wie vor dem Streik. Sie waren auch bereit, zehn Prozent mehr Lohn zu zahlen.
Um 1900 sahen Eisenbahnarbeiter*innen in Indiana/USA einer Lohnkürzung entgegen. Umgehend gingen sie zur nächsten Schmiede und kürzten ihre Schaufeln.
Zurück am Arbeitsplatz ließen sie ihre Vorgesetzten wissen:
>„Gekürzter Lohn, gekürzte Schaufeln.“
Oder stellt euch folgendes Szenario vor:
In Australien ist es Zugführer*innen erlaubt, jederzeit eine Toilettenpause einzulegen. Praktisch kommt dies selten vor. Was aber würde das Management tun, wenn jede*r Zugführer*in auf jeder Fahrt eine ausgedehnte Toilettenpause einlegt?

Wenn also Euer Chef die Ungewaschenen zu sehr schickaniert, dann arbeitet einfach langsamer.

Ich kenne einen Betrieb, da müssen die Ungeimpften Masken tragen, die Geimpften nicht.

Keine Ahnung ob das überhaupt legal ist, aber jedem müsste klar sein, das man mit Maske schlechter Luft bekommt und deshalb nicht so schnell arbeiten kann.

>**Dienst nach Vorschrift:**
>An jedem Arbeitsplatz gibt es Geschäftsordnungen und Regelwerke (Brandschutz, Gesundheitsvorschriften, ...). Manche sind hilfreich, viele hingegen sind in der Praxis kaum bis gar nicht umsetzbar und werden deshalb ignoriert.
Immer wieder ist es allerdings auch der psychische Druck, die Firmenziele erreichen zu wollen oder gar zu müssen, der Arbeiter*innen diese Regularien ignorieren lässt.
Auch im Management, welches uns diese Regelkataloge vorsetzt, gibt es durchaus die unausgesprochene Überein- kunft, dass dieses Ignorieren notwendig ist, um Produktivitäts- quoten aufrecht zu erhalten.
Somit ist klar, was passieren würde, wenn wir all diesen Vorschriften konsequent Folge leisten – Verwirrung im Betrieb! Produktion und (Arbeits-)Moral würden sinken. Wenn wir diesen Schritt jedoch gemeinsam und nicht als Einzelper- sonen tun, können wir unsere Moral aufrecht erhalten und stärken! Und rechtlich kann uns das Management auch nichts anhaben. Wir tun ja schließlich, was die Geschäftsordnung und ihre Regularien vorsehen.
So ergab es sich, dass französische Bahnarbeiter*innen weitere Formen des Widerstands sichteten, als Streiks verboten waren. Sie stellten fest, dass das französische Gesetz vorsieht, dass sich Zugführer*innen vor jeder Überfahrt einer Brücke über deren Zustand informieren müssen. 
>Haben sie Zweifel ist ein weiters Crew-Mitglied heranzuziehen. Wie von der Gesetzgebung verlangt, taten das die Bahnarbeiter*innen und kein Zug war pünktlich.
Oder österreichische Postarbeiter*innen: Um ihren Forde- rungen Nachdruck zu verleihen, ohne ihren Arbeitsplatz aufs Spiel zu setzen, folgten sie konsequent der Regel, jeden Brief einzeln abzuwiegen. Bis dahin hatten sie zwar im Sinne der Regularien gearbeitet, aber nicht laut deren exaktem Wortlaut, sondern Briefe, die offensichtlich nicht das Maximalgewicht erreichen, nicht abgewogen. Durch dieses Arbeiten nach Vorschrift verzögerte sich der ganze Arbeitsablauf immens.

Dies ist der Klassiker für Beamte, aber auch in der Privatwirtschaft gibt es genug Regeln zu beachten.

> <b>Streik im Sinne der Kund*innen (Good Work Strike):</b>

>Die bisher genannten Aktionen, vor allem der Bummelstreik, eignen sich gut, um in produzierenden Branchen unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Im Dienstleistungssektor haben wir aber das Problem, dass wir mit solch einer Aktion unsere Kund*innen oder die von uns betreuten Menschen (im Regelfall ebenfalls Arbeiter*innen) mehr ärgern als die Vorgesetzten.
Angestellte eines französischen Krankenhauses weigerten sich deshalb, Medikamentenrechnungen, Therapiescheine oder Labortests wie vorgeschrieben abzulegen und abzu- zeichnen. Infolgedessen bekamen die Patient*innen eine bessere Behandlung gratis – weil die Pflegekräfte den Papierkram verweigerten und somit Zeit übrig hatten. Außerdem halbierte sich das Budget des Krankenhauses und das panische Management kam allen Forderungen der Pflegekräfte nach.

>**Lissabon 1968:**
>Die örtlichen Busfahrer*innen sahen Gehaltskürzungen entgegen. Was tun? Das Personal erschien pünktlich zur Arbeit, die Schaffner*innen hatten aber ihre Kassen nicht mit dabei → Gratisfahrt für alle! Muss noch erwähnt werden, dass die Solidarität in der Bevölkerung enorm war?

>**Kollektive Krankmeldung (Sick-In):**
>Hier geht es darum, den Betrieb lahmzulegen, indem sich (nahezu) die gesamte Belegschaft am selben Tag oder für dieselben Tage krank meldet. Entgegen dem klassischen Streik kann diese Taktik schon in einzelnen Abteilungen oder an einzelnen Betriebsstellen zum Einsatz kommen, ohne dass die Aktion formal von einer Gewerkschaft organisiert wird.
In den USA ist diese Form der direkten Aktion sehr beliebt bei Angestellten im öffentlichen Dienst, da es für diesen Sektor in vielen Regionen schwer ist, auf legalem Weg zu streiken.
So hat in einer Psychiatrie in New England schon das laute Nachdenken über einen Sick-In zum Erfolg geführt. Eine Ver- trauensperson der Belegschaft hatte mit der Leitung über die Entlassung einer*s Kolleg*in gesprochen und dabei erwähnt, dass gerade eine Grippewelle im Umlauf ist. Es wäre doch zu schade, wenn diese sich im Kollegium breit macht.
Zur selben Zeit – natürlich damit im Zusammenhang stehend - erkundigte sich nahezu die gesamte Belegschaft im Personalbüro darüber, wie viele Krankenstandstage sie noch übrig hätten. Die Leitung verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und die*der besagte Kolleg*in wurde nicht entlassen.

Ich glaube da ist für jeden etwas dabei und der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

## Ein Held sein:
Die Pandemie hat Millionen von Menschen endlich einen Sinn im Leben gegeben.

Man kann Teil von etwas Großem sein und man muss sich dafür nicht einmal zu stark quälen.

Ein bisschen Maske tragen, sich die Griffel waschen, Abstand halten, Impfung, usw.
Das ist auch durchaus in Ordnung.
Aber Heldentaten sind es nicht.

Vor allem nicht, wenn man sich impfen lässt, nur um wieder Saufen zu können (Originalzitat).

In einer Pandemie geht es zu allererst immer um Selbstschutz.
Wer ein Virus nicht bekommt, kann auch keinen anstecken.

Welche Maßnahmen hier am sinnvollsten sind, muss jeder selbst entscheiden.

Ein Besuch in einem bundesdeutschen öffentlichen Schwimmbad sollte aber zeigen, dass es für die Mehrheit keine gute Idee ist, sich dem Kampf mit dem Virus ungeschützt zu stellen.

Es wäre genug Zeit gewesen, seinen Körper darauf vorzubereiten.
Die Mehrheit zog es aber vor, sich die Zeit mit Cola, Bier, Fertigpizza, Netflix und Youporn zu vertreiben.

Bevor man also alle Ungewaschenen über einen Kamm schert, sollte man vielleicht einen Blick in den Spiegel werfen. Am besten nackt.

Leider blühen solchen Krise einige besonders auf und wollen Mutti und Papi ihre Treue zeigen, indem sie päpstlicher werden als Greta Thunberg.

Für diejenigen, deren moralischer Kompass noch in Ordnung ist, ergeben sich in der jetzigen Zeit, und noch viel mehr in der Zukunft, genug Gelegenheiten echte Helden zu werden und dabei muss man sich nicht einmal in Gefahr bringen.

+ wenn ihr geimpft oder genesen seit, nehmt die Kinder von unberührbaren Eltern mit ins Schwimmbad, in den Zoo oder was auch immer noch erlaubt ist.
+ Nehmt diejenigen Leute im Auto mit, die selber keins haben und nicht mehr mit den Öffentlichen fahren dürfen.
+ widersprecht energisch, wenn irgend so ein Impfnazi fordert, man müsse die Ungeimpften einsperren, zwangsimpfen oder Schlimmeres.
- Versteckt die Unberührbaren bei Euch im Keller, sollte das jemals notwendig werden.
- Schreibt Briefe an diejenigen, die (zumindest in Österreich) bald im Gefängnis landen und/oder unterstützt deren Familien finanziell.

Man sollte nie vergessen, dass Regierungen, die Macht, die man ihnen lässt, nie wieder abgeben.

Irgendwann steht jeder einmal auf der falschen Seite.
Fragt mal die französischen Kollaborateure.

Aber in Deutschland braucht man sich darüber wohl keine Sorgen machen.
Die Geschichte hat mehrmals gezeigt, dass das neue System die Verbrecher des alten Systems gerne willkommen heißt.

Abschließend hierzu noch ein Zitat von dem Gründungsmitglied der Wobblies [Mother Jones](https://aflcio.org/about/history/labor-history-people/mother-jones)
https://www.irishtimes.com/polopoly_fs/1.4566423.1621084409!/image/image.jpg_gen/derivatives/ratio_4x3_w1200/image.jpg
> "I have been in jail more than once and I expect to go again. If you are too cowardly to fight, I will fight,"

## Bauvirus:
Leider greift auch in der Bauzunft ein Virus um sich.
Das Virus nennt sich moderne Architektur und das gängiste Symptom ist der Sichtbeton.

Nicht nur, dass es furchtbar aussieht, es ist auch eine gigantische Energieverschwendung.

Der Zement ist für **jede zehnte Tonne CO2** verantwortlich, die der Mensch ausstößt ([Quelle](https://www.deutschlandfunk.de/klimasuender-beton-ein-baustoff-sucht-nachfolger-100.html)).

Dass, was die Baukunst angeht, die säkulare Welt seit über 100 Jahren völlig verblödet ist, das wissen wir.

Dass sich aber auch die Geistlichkeit sich mit den Betonvirus infiziert hat, das ist mir völlig unverständlich.

Gerade die Moslems sind eigentlich bekannt für wunderschöne Architektur.

Früher baute man solche Perlen wie die blaue Moschee in Mazar-e-Sharif.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c9/Blue_Mosque_in_the_northern_Afghan_city_in_2012.jpg/2880px-Blue_Mosque_in_the_northern_Afghan_city_in_2012.jpg
Kein Wunder, dass dort keine Islamfeindlichkeit herrscht.

Wunderschön anzusehen und etwas für die Ewigkeit.

Die einem Atomkraftwerk ähnelnde Moschee von Köln ist ja schon eine schlimme Bausünde.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7b/DITIB-Zentralmoschee_Köln_-_April_2015-7489.jpg



Aber was die Christenheit in der Gemeinde Poing bei München verbrochen hat, bestätigt mich mal wieder in dem Glauben, dass man das 20. und wohl auch 21. Jahrhundert aus der Geschichte löschen sollte.

## Kirche Seliger Pater Rupert Mayer
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0d/Kirche_Seliger_Pater_Rupert_Mayer_Poing-3.jpg/2560px-Kirche_Seliger_Pater_Rupert_Mayer_Poing-3.jpg
<center>*zum Glück darf man nier nur mit 2G rein*</center>

Das man hierfür auch noch den Namen von Pater Rupert Mayer missbraucht, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Aber einen wie Pater Rupert Mayer würde man heutzutage wohl sowieso aus der Kirche schmeißen.

Selbstverständlich gab es für dieses Kunstwerk fette Auszeichnungen:
>Im Februar 2019 erhielt das Bauwerk den Preis des Landesverbands Bayern des Bunds Deutscher Architekten (BDA) in der Kategorie „Besondere Bauten“.[7] 2020 wurde sie mit dem internationalen Preis für sakrale Architektur der italienischen Stiftung Frate Sole als „schönste moderne Kirche“ ausgezeichnet.

**Hässliche Bauten, hässliche Zeiten.**

## Das gefährlichste Virus
Das gefährlichste Virus ist übrigens weder Covid-19 noch Ebola, sondern Tollwut (Rabies lyssavirus).
100% tödlich, falls man nicht schnell genug behandelt (mittels nachträglicher Impfung).

Mehr dazu bei **Lex Fridman:**
https://youtu.be/W4Or8saWdxY

Beim gemeinsamen Musizieren mit Füchsen sollte man also vorsichtig sein:
https://youtu.be/Nr_3MvtSgDE
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